Grunderwerbsteuer: Instandhaltungsrücklage darf nicht vom Kaufpreis abgezogen werden

Wie hoch die Grunderwerbsteuer ausfällt, richtet sich nach dem Wert der Gegenleistung – bei einem Grundstückskauf nach dem Kaufpreis einschließlich der vom Käufer übernommenen sonstigen Leistungen und der dem Verkäufer vorbehaltenen Nutzungen. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat entschieden, dass die Bemessungsgrundlage der Grunderwerbsteuer nicht um die anteilige Instandhaltungsrückstellung gemindert werden darf. (Quelle RWTkompakt) gehezu.link


Steuerbonus für energetische Baumaßnahmen: BMF veröffentlicht Anwendungsschreiben

Seit dem 01.01.2020 fördert der Staat energetische Baumaßnahmen an selbstgenutzten eigenen Wohngebäuden mit einem Steuerbonus. Pro Objekt kann eine Steuerermäßigung von maximal 40.000 Euro beansprucht werden, die zeitlich wie folgt gestaffelt ist: (Quelle RWTkompakt) gehezu.link


Drittes Corona-Steuerhilfegesetz: Weitere Hilfen für Familien und Unternehmen

Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie stellen Bürgerinnen und Bürger sowie viele Unternehmen weiterhin vor erhebliche Herausforderungen. Zur weiteren Bekämpfung der Folgen und zur Stärkung der Binnennachfrage hat der Bundestag am 26.02.2021 das Dritte Corona-Steuerhilfegesetz verabschiedet. Der Bundesrat hat dem Gesetz am 05.03.2021 zugestimmt.
Folgende Maßnahmen sind vorgesehen: (Quelle RWTkompakt) gehezu.link


Arbeitnehmer in Corona-Zeiten: Kurzarbeitergeld kann zu Steuernachzahlungen führen

Durch die Corona-Pandemie wurden viele Branchen schwer getroffen, tausende Unternehmen mussten ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken. Wie hoch das Kurzarbeitergeld ausfällt, ist von der Dauer der Kurzarbeit, von der Steuerklasse, dem Familienstand und den Lohnsteuermerkmalen abhängig. Das Kurzarbeitergeld ist als Lohnersatzleistung zwar steuerfrei, erhöht aber den Einkommensteuersatz, der für das übrige (steuerpflichtige) Einkommen des Arbeitnehmers gilt.(Quelle RWTkompakt) gehezu.link


Neue Abschreibungsregelungen für Computerhardware und Software

Den Kernbereich der Digitalisierung bilden die Computerhard- und Softwarekomponenten. Diese Wirtschaftsgüter unterliegen aufgrund des raschen technischen Fortschritts einem immer schnelleren Wandel. Die Finanzverwaltung ändert mit dem BMF-Schreiben vom 26.02.2021 ihre Auffassung zur Nutzungsdauer von Computern und Software. Die bisher in der AfA-Tabelle enthaltene Nutzungsdauer für Computer wird von drei Jahren auf ein Jahr herabgesetzt.
Steuerrechtliche Folgen (Quelle RWTkompakt) gehezu.link


Homeoffice 2021: das ist zu beachten

Durch die seit Januar gültige SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) ist der Umgang mit Homeoffice-Arbeitsplätzen, der seit Jahren viel diskutiert wird, nochmals stärker in den Fokus gerückt. Deshalb erhalten Sie hier einige wichtige Hinweise zu diesem Thema.
Steuerrechtliche Folgen (Quelle RWTkompakt) gehezu.link

Einkommensteuer: Kinderbetreuungskosten als Sonderausgaben

Werden Kinder in einem Kindergarten betreut, fallen dafür in der Regel Gebühren an. Diese Betreuungskosten können in der Einkommensteuererklärung steuerlich geltend gemacht werden. Aber wie ist es, wenn der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer einen steuerfreien Zuschuss zahlt? (Quelle RWTkompakt) gehezu.link

Was bedeutet das Bestellerprinzip bei Verkauf von Wohnungen und Einfamilienhäusern?

Seit Ende 2020 müssen sich Verkäufer und Käufer einer Immobilie die Provision teilen. Die Maklergebühren werden beim Verkauf einer Immobilie zwischen dem Verkäufer und Käufer geteilt.

Jede Partei zahlt dabei 50 Prozent. Erklärvideo
Unsere Gebühren

Anmietung und Kauf von Immobilien: Wann sich Maklerprovisionen absetzen lassen

Immobilienmakler können die Suche nach einem neuen Zuhause erleichtern, kosten aber häufig auch viel Geld. Da sich die Provisionen schnell auf mehrere Tausend Euro belaufen, ist die Frage nach ihrer steuerlichen Absetzbarkeit von hoher Bedeutung. Hier gilt Folgendes: (Quelle RWTkompakt) gehezu.link

Einkommensteuer: Ortsübliche Miete bei einem Angehörigenmietvertrag

Wird eine Wohnung an Angehörige vermietet und ist die Miete geringer als die, die man von einem fremden Dritten verlangen würde, kann es sein, dass das Finanzamt nicht alle Kosten in vollem Umfang als Werbungskosten anerkennt. So hat der Gesetzgeber beschlossen: (Quelle RWTkompakt) gehezu.link

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